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Mit "meinem Toni Polster" in der Fotoausstellung 70 Jahre Syndikat Foto Film
Unser Höhepunkt des jahres, Jahrzehnts, fast des Jahrhunderts ist die derzeit mit unendlicher Mühe aus dem Kollegenkreis zustande gebrachte Fotoausstellung Österreichischer Pressefotografie nach 1945. Die absolut sehenswerte Schau in exklusiver Aufmachung, von einem Katalog begleitet, der sicher zum Klassiker wird, wird unwiederholbar bleiben und Standards der Ausstellungskultur setzen!
Großer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die ahnten, dass die Ausstellung samt Katalog ein echtes Ereignis werden würde!
Ich will gar nicht mehr beschreiben, wie lange, steinig, steil und entbehrungsreich mein Weg in der Berufsfotografie war und ist. Aber eines steht fest: Nach fünfzigjähriger Ausübung des Gewerbes kann ich mich nun etwas zurücklehnen und alle Jahre Revue passieren kassen. Von der grafischen vierjährigen Lehre, den Einstieg in die Pressebildagentur Votava, über die  Neue Zeitung und die 30jährige Tätigkeit für den KURIER, all mein Engagement für das Syndikat Foto Film bis zu meinen künstlerischen Eroberungen - das reicht eigentlich für zwei Leben!
Das könnt ihr mir glauben!

 
 
 
Pressefotoausstellung des Syndikates Foto Film. 

Die Berufsorganisation besteht seit 70 Jahren. Ich selbst gehöre ihr 50 Jahre an und stehe als Präsident an der Spitze dieser bemerkenswerten Organisation der Pressefotografen mit 700 Mitgliedern, die mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde. Wir bündelten erstmals unsere Kräfte in eigener Sache und veröffentlichen hier einen Überblick unseres Schaffens. Die absolut sehenswerte Ausstellung läuft vom 

Mi, 25. Oktober 2017, 19:00 Uhr (Vernissage) 
im WestLicht, Westbahnstraße 40, 1070 Wien
bis  einschl. So, 5. November 2017 
Öffnungszeiten jeweils von 14:00 bis 19:00 Uhr


 
 

Wertpapier . . .

Unter diesem Titel  gibt es noch eine Folgeausstellung mit dem Druckwerk Perchtoldsdorf und mir. Termin:
Do, 23. Nov. 2017 bis April 2018
"Ach, das kenn ich doch! Hatte ich auch!" wird der eine oder andere denken - immerhin waren ja Korbulys Baukästen Matador weit verbreitet und begehrt.
Die hier geretteten Baupläne aus den Jahre 1947 bis 1949, die damals den entsprechenden Baukästen beilagen, halten nun in meiner Arbeit als "Wertpapiere" her - weil doch der Matador als wertvolles Spielzeug galt und der Phantasie keine Grenzen setzte. Zumal dann, wenn ohne Bauplan die eine oder andere Kreation entstand, die die uneingeschränkte Bewunderung der Bekannten und Verwandten hatte . . .
Meine Grafiken wird es gerahmt oder foliert, als Wandschmuck und Schreibtisch- oder Arbeitsunterlage 
ab April 2017 geben . . .

 
 
 
 
 
 
 
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